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metapublisher - die Publishing-Plattform

Am Anfang war die statische Website

Wichtig ist, dass metapublisher sich stark von den typischen bekannten Content Management Systemen unterscheidet. Auch die Funktionsweise ist völlig anders, denn im Gegensatz zu Typo3, Wordpress, Joomla, Drupal und Co. basiert metapublisher nicht auf einer php/MySQL-Lösung, die in Echtzeit Seiten aus einer Datenbank ausliefert. Stattdessen werden statische Seiten produziert bzw. aktualisiert. Am Anfang stand dabei die Idee statische Seiten zu erzeugen, anstatt weiterhin mit einem umfangreichen Datenbanksystem alle Funktionen abzudecken.
Wie es dazu kam und warum wir metapublisher gebaut haben, erklären wir in diesem Blogartikel.

Was ist so besonders an statischen Seiten?

Eigentlich nichts. Statische Seiten sind einfach da, als HTML5-Dokumente und an sich ja auch langweilig, weil sie laufen, ohne dass man sich um sie kümmern muss. Ein Webserver muss sie bereitstellen, klar. Das wars aber auch schon, den in statisches HTML5 kann man nicht "einbrechen", weil da der Browser nur eine Datei bekommt, die er lesen darf.

Und das ist genau das, was wir an ihnen lieben und ihr Vorteil gegenüber Standard-CMS-Systemen. Statische Seiten bieten selbst schlicht kaum bis gar keinen Zugang gegenüber Manipulationsversuchen. Die Standard-Tools oder Angriffsversuche laufen damit völlig ins Leere.

HTML5-Seiten lassen sich vom Browser direkt darstellen, ohne vorher irgendwelche Programme ausführen zu müssen. Dies erhöht nicht nur die Geschwindigkeit beim Laden der Seite, sondern macht die Website stabil und schont den Server, der sie bereitstellt. Und falls doch mal die Anzahl der Zugriffe schlagartig ansteigen sollte, punkten statische Seiten mit einer hohen Verfügbarkeit und zäher Robustheit, weil der Server eben nur die HTML-Dateien bereit halten muss.

Das Gute dabei ist ferner auch, dass das Hochladen von Aktualisierungen zeitlich völlig unkritisch ist.
Im Gegensatz zu einem typischen CMS steht unser Website-Generator unter keinerlei Performance-Last.
Sobald die Aktualisierungen (hier als Seilbahn-Gondeln dargestellt) auf dem Webserver ankommen (der Publishing-Vorgang), sind diese auch direkt online erreichbar.

Die drei Seiten für die Redaktion und die Kommunikation zwischen metapublisher mit Aktualisierung der Website auf dem Server.

Und so werden Seiten bearbeitet

Auswahl in der Kopfzeile

Auswahl der gewünschten Elemente in der Seitenleiste

Auswahl der verfügbaren Elemente im Hauptbereich

Steuerung Slideshow-Player

Eine Seite in metapublisher zu bearbeiten ist einfach. Das liegt zunächst daran, dass es kein Backend gibt, in dem man sich zurecht finden muss. Stattdessen loggt man sich in die Bearbeitungsseite ein, die genau so aussieht, wie die bestehende Seite, nur dass sich zusätzlich noch die Bearbeitungswerkzeuge aktivieren lassen (Kästchen mit Bleistiftsymbol, siehe unten). Nun einfach auf den Bleistift klicken und der Text kann direkt geändert werden.. Das war´s schon im Groben. Noch mal auf den Bleistift, die Bearbeitungswerkzeuge verschwinden und die neue Version ist gespeichert aber noch nicht publiziert. Aber auch das ist nur ein Klick.

Um Texte, Bilder, Videos etc. einzubinden, einfach  "+" anwählen und es erscheint die Auswahl der an dieser Stelle verfügbaren Content-Elemente. Die verschiedenen Content-Elemente (Headline, Subline, Hauptbereich, Seitenleiste, etc. können individuell zusammengestellt werden. Nach der Bearbeitung einfach auf "veröffentlichen" klicken und die Website ist aktualisiert.

Je nach Situation kann die Veröffentlichung auch durch andere Redakteure vorgenommen werden, die über entsprechend beschränkt Rechte verfügen.

So finden sich auch Nutzer  zurecht, die wenig bis keine Erfahrung mit Content Management haben, weil sie sich gar nicht "woanders" einloggen müssen, sondern die Seite direkt bearbeiten. 

Wenn hier zum Beispiel "Video" ausgewählt wird, muss nur noch der Code für die Einbettung von Youtube einkopiert werden. Neben den vorhandenen lassen sich auch neue Contentelemente nach spezifischen Anforderungen erstellen. 

Nach Aktivierung "Bleistift" oben rechts, erscheinen die Bearbeitungsinstrumente auf der Seite.

Großer Responsive Slideshow-Player mit Text- u. Link-Funktionen

Der komplett editierbare Slideshowplayer. Bilder lassen sich hochladen, Texte und Links werden über ein Formular eingegeben. Auf dieselbe Weise werden auch die Inhalte für Features eingegeben. 

Eingabe der Eingeblendeten Schrift im Slideshow-Player, Link, Positionsauswahl u. Datei-Upload für das Bild.

Die verschiedenen Inhaltstypen lassen sich auswählen, nachdem man im jeweiligen Bereich (zum Beispiel Hauptbereich) das Plus-Symbol ausgewählt hat (siehe Abbildungen linke Spalte).

Ähnlich einfach ist auch die Steuerung des Blogs aufgebaut. Eine Neue Meldung wird erstellt, dabei kann man auch festlegen, wie lange dieser Beitrag online sein soll. Artikel, die in abgewandelter Form wieder verwendet werden sollen, lassen sich deaktivieren und später erneut verwenden.  Mit dem Planer lassen sich im Voraus Artikel einrichten.

Der Umgang mit metapublisher wird intuitiv erlernt

Normalerweise haben Kunden das System verstanden und gelernt, sobald sie selbst die erste Seite mit Inhalten befüllt haben. Dadurch dass man die betreffende Seite nicht in einem Backend suchen muss, können Redakteure direkt auf der Seite selbst navigieren und bei Bedarf oben rechts das Bleistiftsymbol anwählen. Deshalb muss die Arbeit mit dem System nicht in wörtlichen Sinne gelernt werden, denn das geschieht intutitiv. Allerdings halten wir trotzdem eine umfangreiche Anleitung bereit, in der zudem auch Hilfen bzw. Angaben zu Bildgrößen oder Bearbeitungsbeispiele enthalten sind.

Dabei ist uns bewusst, dass diese Art der Bedienung stark von den gewohnten Systemen abweichen. Allerdings ist dies auch auch einer der Gründe, warum wir bei metapublisher das CMS neu gedacht haben. Kunden deren Typo3-Systeme wir betreuen durften, fanden im System häufig die Seiten im Backend nicht. Dies konnten wir oft nachvollziehen, weil wir selbst schon oft in den jeweiligen Systemen nach Content suchen mussten.

Unser Ziel bei metapublisher liegt deshalb darin, die Lernschwelle so weit wie möglich nach unten zu verlegen, so dass Redakteure möglichst gar nicht mehr die Möglichkeiten haben, sich im System NICHT zurecht zu finden, sondern es einfach und ohne darüber nachzudenken benutzen können.


Integriertes Blog-System an Bord

Anders als bei statischen Seiten und Blogsystemen besteht zunächst in der chronologischen Ordnung der Einträge. Diese können von Anfang an mit einer Laufzeit versehen werden (Start/Stop-Automatik).

Tagging

Um Themen zu bündeln steht das Tagging zur Verfügung. Tags können erstellt, bearbeitet gelöscht und den jeweiligen Artikeln zugeordnet werden. Damit ist auch eine thematische Bündelung möglich, die über die Kategorien hinaus geht.

Alle gängigen Website-Features direkt verfügbar

Die wesentlichen Dinge haben wir an Bord, aber nach oben hin sind wir offen

  • Slideshow-Player (mit Headline, Subline, Link optional)
  • Features/Teaser (Headline, Copytext, Teaserbild)
  • Video, Audio via Embed-Code (Youtube u. Soundcloud)
  • Formulare (in jeden Artikel frei implementierbar)
  • Downloads (inkl. Download-Symbol/Bild)
  • Formatierung im Text mit bold, kursiv, Link (od. E-Mail-Adresse als "mailto")
  • Call to Action - Fläche (hier mit Parallax-Effekt hinterlegt) für Hinweise, Angebote etc.

Eine Übersicht über alle Funktionen von metapublisher finden Sie hier.

Fragen zur Plattform, oder Interesse? Wir freuen uns, wenn wir von Ihnen hören!

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